Begriffserläuterung
Die Geothermie, oder Erdwärme, ist die im oberen (zugänglichen) Teil der Erdkruste gespeicherte Wärme. Sie umfasst die in der Erde gespeicherte Energie, soweit sie entzogen und genutzt werden kann, und zählt zu den regenerativen Energien. Sie kann sowohl direkt genutzt werden, etwa zum Heizen und Kühlen im Wärmemarkt (Wärmepumpenheizung), als auch zur Erzeugung von elektrischem Strom oder in einer Kraft-Wärme-Kopplung.
Nutzung
Die Nutzung von Erdwärme gewinnt immer mehr an Bedeutung. Bei dieser Art der Energiegewinnung wird Primärenergie durch den Einsatz einer regenerativen Energiequelle gewonnen. Damit verbunden sind die Schonung fossiler Energiequellen und eine Reduzierung der Kohlendioxid - Emissionen.
Sollten Sie sich für die Nutzung von Erdwärme interessieren, beachten Sie bitte, dass vor Beginn der Bohrungen und der Installation der Erdwärmesonden bei der Unteren Wasserbehörde eine Genehmigung einzuholen ist. Die Dichtigkeit der Anlage ist durch Vorlage des Protokolls der Druckprobe zu dokumentieren.
Fördermöglichkeiten
www.energiefoerderung.info
www.kfw-foerderbank.de/DE_Home/Bauen_Wohnen_Energiesparen/index.jsp
BMU-Broschüre:
Fördergeld für Energieeffizienz und erneuerbare Energien
Gesetzliche Regelungen
Erneuerbare Energien Gesetzt (EEG)
bundesrecht.juris.de/eeg_2004/index.html
Weitere Links zum Thema Geothermie
www.lgb-rlp.de/geothermie.html
www.waermepumpe.de
www.geothermie.de
www.izw-online.de
www.tsb-energie.de/index2.html
www.knog-rlp.de/homepage/index1.htm